Magnus Chase and the Sword of Summer by Rick Riordan

Ah, eine weitere Reihe von Rick Riordan und wie überraschend: es geht mal wieder um Mythologie. Diesmal handelt es von der nordischen Mythologie und den Halbgott Magnus Chase. Dieser ist, wie so ziemlich alle Hauptcharaktere von Rick Riordan sehr sassy. Sehr.

Allgemein ist es ein typischer Riordan Fantasyroman. Damit meine ich, dass es grandios ist. Nicht nur, dass die Geschichte und ihr Aufbau einfach nur fantastisch ist, nein, auch Riordans Entwicklung ist es. Während man in seiner Percy Jackson – Reihe so gut wie gar nicht von Vielfalt und „Multikulti“ reden konnte, so hat sich diese Situation um einiges gebessert. An dieser Stelle also auch ein „Hut ab“ an den Autoren selber, der sich so entwickelt hat. Das steigert er sogar noch weiter im zweiten Teil der Reihe.

 

Ein weiterer typischer Riordanfaktor ist natürlich, dass man eine Menge über die behandelte Mythologie lernt, so auch bei dieser Reihe.

Des Weiteren ging es zu 0% um Romantik, was ich persönlich sehr genossen habe.

Auch gut ist, dass Magnus nicht einfach ein runtergewaschener Percy Jackson Verschnitt ist, sondern seine ganz eigene Person ist und eine eigene Geschichte und Persönlichkeit besitzt. Das scheint manchen AutorenInnen* bei Folgeromanen ja schwer zu fallen.

 

Und um was geht’s? Um Magnus Chase, ein obdachloser „Waise“ aus Boston, welcher von dem Feuergiganten Surt angegriffen wird, welcher hinter Sumarbrander, dem Schwert des Sommers, her ist. Bei dem Kampf stirbt Magnus und muss dann

 

Nun kann ich zum Schluss sagen, dass ich gespannt darauf bin zu sehen, wie sich die Geschichte im Laufe der Reihe entwickeln wird und gebe dem ersten Teil 4 von 5 Sternen.

Miriam von Deessen

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