Kunst trifft Musik

Am 19. Februar 2019 um 18 Uhr fand zum siebten Mal das Kunst- und Musikprogramm in der Goetheschule statt. Um die 100 Zuschauer waren anwesend. Das Musikprogramm bestand aus vielen verschiedenen Stücken. Viele Kinder und Jugendliche haben ihr Können auf der improvisierten Bühne gezeigt. Man konnte sich während der Pause oder mal zwischendurch die von Schülern gemalten Kunstwerke, wie zum Beispiel Porträts, viele gebastelten Sachen oder farbenfrohe Unterwasserwelten anschauen. Das Publikum war von allen Beiträgen begeistert und einen besonderen Applaus bekamen die Klavierspieler aus den 7. Klassen Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben

Lily Hoff   21.2.19

 

Interview mit Herrn Hartung zur Fahrradzerstörung und Toilettenverschmutzung

Seit Anfang des Schuljahres 2017/2018 werden immer häufiger Toilettenverschmutzungen und Fahrradzerstörungen gemeldet. Doch was dagegen tun? Damit befasst sich auch der Schulleiter der Goetheschule Herr Hartung.

Schülerzeitung: Die Fahrradzerstörung und die Toilettenverschmutzung hat nach den Sommerferien sehr viel Aufsehen erregt. Wie steht es um diese Themen?

Herr Hartung: Die Toilettenverschmutzung hat sich seit den Herbstferien gelegt. Bei der Fahrradzerstörung gibt es immer mal wieder kleine Vergehen, aber es ist nicht mehr so stark wie vor den Herbstferien.

SZ: Wurden denn ,,Täter´´ gefasst?

Herr H: Es konnten bei beiden Vergehen keine ,,Täter´´ gefasst werden. Auch ein genaues ,,Motiv´´ konnte nicht herausgestellt werden. Es ist aber annehmbar, dass diese Schüler  aus Wut in der Arbeitszeit die Toiletten demolieren. Sobald die Arbeitsphase im Winter wieder beginnt werden die Toiletten sehr beobachtet.

SZ: Wurden irgendwelche Maßnahmen ergriffen?

Herr H: Wir können nur Bescheid geben wenn wir was Auffälliges bemerken. Die Vorschläge wie zum Beispiel: Schlüssel bei Her Jäger oder bei Frau Eifler abholen ist aus dem Grund nicht möglich, da dann die beiden  sonst nichts anderes mehr zu tun hätte.

Und auch bei den Fahrrädern sollte jeder Schüler die Augen offen halten und bei Auffälligkeiten sofort Bescheid gebe. Außerdem ist es sehr empfehlenswert, dass ALLE Schüler vor dem Losfahren ihre Lenker und Bremsen kontrollieren.

SZ: Vielen Danke für das Interview und die Aufklärung des derzeitigen Standpunkts.

                                                                                             

Diana Viktoria Hopp (8e) und Shiloh Platt (8e).

Interview mit Herrn Hartung zum Thema: „Neues Schulgebäude“

Ein neues Schulgebäude ist schon sehr lange ein Thema, mit dem sich der Schulleiter der Goetheschule Neu-Isenburg Herr Hartung beschäftigt. Der Bau dieses Gebäudes kann nun starten.

Schülerzeitung: Wie sieht es mit dem Bau des neuen Schulgebäudes aus? Gibt es irgendwelche Pannen?

Herr Hartung: Wie man schon sehen kann wurden bereits alle Bäume gefällt. Zudem war der Kampfmittelräumdienst da und hat den Platz, an dem das Gebäude gebaut werden soll, nach Bomben und anderen Spuren und Resten aus dem 2. Weltkrieg abgesucht. Es wurde nichts gefunden.

SZ: Was wird der nächste Schritt sein und wann wird mit dem Bau voraussichtlich begonnen?

Herr H: Als nächstes werden alle Wurzeln aus der Erde gezogen und danach können wir auch am 1. Februar 2018 mit dem Bau beginnen. Bezugsfertig ist das neue Schulgebäude dann am 1. Februar 2019.

SZ: Was wird in diesem Jahr Bauzeit denn alles gemacht?

Herr H: Als erstes werden der Keller und die Mauern gebaut, dann die Fenster eingebaut und die Innenausstattung erledigt. Im Anschluss wird es um Elektrik und die Wasseranschlüsse gehen und dann werden noch einige Tests gemacht werden müssen, ob alles funktioniert.

SZ: Ist es schon geregelt, welche Klassen in dem Gebäude Unterricht haben werden?

Herr H: Es wird acht Klassenräume, je ein Musik und Kunstraum sowie diverse Putzräume im Keller geben. Welche Klassen die Räume nutzen ist aber noch nicht beschlossen.

SZ: Vielen Dank für das Interview.

 

Diana Hopp,8E und Shiloh Platt 8E

 

Tag des offenen Unterrichts

Am 18. November 2017 fand von 10:00 bis 12:30 Uhr an der Goetheschule in Neu-Isenburg der „Tag des offenen Unterrichts“ statt. Abgesehen von vielen tollen Aktionen verschiedener Klassen und einem wundervollen Schülerzeitungsstand gab es Kaffee und Kuchen.

Ein großer Fokus lag aber ebenfalls auf der schönen Kunstgala. Es wurden viele Kunstwerke, von Gemälden bis hin zu Skulpturen, von verschiedenen Künstlern ausgestellt. Unter anderem sind die Selbstportraits der Schüler aus der (E/Q)-Phase positiv aufgefallen, sie waren fast so präzise wie Fotos.

17.01.2018, Carl Zander

 

Die Goetheschule wird größer!

Ihr habt sicher alle schon davon gehört, dass unsere Schule vergrößert werden soll. Die Schülerzeitung Kurzschluss führte ein exklusives Interview dazu.

 

Schülerzeitung: Ist die Schulvergrößerung nur ein Gerücht oder wirklich wahr?

Herr Hartung: Ja, sie ist wirklich wahr.

Warum soll angebaut werden?

Herr Hartung: Gegenüber von uns soll ein neuer Stadtteil entstehen, das Birkengewann. Dadurch werden neue Schüler auf unsere Schule kommen. Da wir jetzt schon nicht genug Klassenräume haben, ist es unerlässlich einen neuen Gebäudeteil zu bauen. Ab spätestens Sommer 2018 soll es dann auch nicht nur fünf Klassen pro Jahrgang geben, sondern sechs.

Wann soll dies geschehen?

Herr Hartung: Seit kurzem haben wir einen Architekten, Herrn Birkli, dieser wird uns hoffentlich bald die ersten Baupläne zeigen. Noch dieses Jahr soll mit dem Bau angefangen werden, sodass das Gebäude zum Schuljahr 2018/2019 benutzt werden kann. Momentan wird untersucht, warum der Hügel überhaupt entstanden ist, auf dem das Gebäude gebaut werden soll.

Was soll alles gemacht werden?

Herr Hartung: Es sollen zehn neue Klassenräume entstehen,  von denen zwei als Fachräume für Musik und Kunst genutzt werden können. Außerdem denken wir  an einen kleinen Schuppen, eine Wendeltreppe oder an eine überdachte Brücke zum Hauptgebäude. Für Anregungen bin ich offen.

Was wird momentan gemacht?

Herr Hartung: Momentan wird, wie schon gesagt, untersucht, warum es dort diesen Hügel gibt. Da man nicht weiß, ob das die Überreste des Krieges sind, muss das erst geprüft werden.

Wie viel Geld hat die Schule zu Verfügung?

Herr Hartung: Die Stadt hat uns drei Millionen Euro zu Verfügung gestellt.

Vielen Dank für das Interview.

Herr Hartung: Gern geschehen!

 

Falls wir noch weitere Infos bekommen, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden. Eure Schülerzeitung.

 

Ein Interview von Jan Philipp Auterhoff und Marie Nachtsheim

 

Nachtrag:

Wurden schon Bodenproben von dem Hügel genommen und wenn ja was haben sie ergeben?

Herr Hartung: Ja, es wurden schon Bodenproben genommen und es ist dabei herausgekommen,dass dort Starkstromleitungen liegen und das neue Gebäude somit auch keinen Keller haben kann.

Wurde bereits ein Architekt gefunden?

Hartung: Ja, wir haben uns für Herr Birkli entschieden.

Wie viel soll das neue Gebäude kosten?

Hartung: Für den Bau wurden uns 3 Millionen  Euro zu Verfügung gestellt.

Wie soll das neue Gebäude von innen aufgebaut sein?

Hartung: Es sollen insgesamt 10 neue Räume entstehen, davon 8 Klassenräume, ein Kunstraum und ein Musikraum. Zwischen dem Kunst- und dem Musikraum soll eine wegschiebbare Wand sein. Durch die wegschiebbare Wand entsteht ein großer Raum der als Raum für Vorführungen genutzt werden kann.

Wird es in den neuen Räumen eine Veränderung im Gegensatz zu den alten Räumen geben?

Herr Hartung: Sie werden moderner, denn sie bekommen nur Smartboards und haben keine Kreidetafeln mehr.  Hinzu kommen noch Lüftungssysteme, welche uns eine angenehmere Luft ermöglichen sollen. Die Glasfront im Foyer soll aufschiebbar sein.

Assessment-Center – Personality First!

Wenn man ein Duales Studium oder eine Ausbildung bei einem großen Unternehmen machen möchte, wird man um ein Assessment Center kaum herum kommen. Doch was passiert bei einem Assessment Center? Worauf muss man achten und wie kann man sich am besten vorbereiten? In diesem Artikel möchte ich Euch ein paar Tipps rund um das Thema AC geben, damit Euer AC zu einem Erfolg wird.

Fast jede große Firma führt zur Rekrutierung Ihres Personals heute AC durch. Meist geht diesen jedoch ein langer Bewerbungsprozess voraus. Zwar hat jede Firma ihren eigenen Bewerbungsprozess, aber meist werden am Anfang die Noten in den Hauptfächern gewählt und/oder ein Online-Test gemacht. Hat man mit seinen Noten bzw. dem Test überzeugt, wird man zu einem Telefoninterview eingeladen. Dieses dient einem ersten Kennenlernen und es werden übliche Fragen gestellt, wie z.B., warum man sich gerade für diese Firma entschieden hat oder für diesen Ausbildungsberuf. Hier muss man schon gute kommunikative Fähigkeiten an den Tag legen, um den Personaler von sich zu überzeugen. Meistens kommen auf eine Stelle wesentlich mehr Bewerber, als Plätze zur Verfügung stehen. Wenn man nicht so häufig telefoniert, kann man ein Telefoninterview auch gut mit Freunden oder der Familie vorher üben. Hat man mehrere Bewerbungen parallel laufen, bzw. einen langen Bewerbungsprozess, kann dies sehr anstrengend werden. Am wichtigsten hierbei ist aber, dass man sich auf die Firmen immer wieder neu einstellt und sich ihre besonderen Merkmale verinnerlicht. Auf der Karriere-Seite der Firma im Internet kann man sich meist einen sehr guten Überblick verschaffen, wen die Firma sucht. Daher sollte man sein Anschreiben auch unbedingt immer individuell anpassen und nicht nur den Namen der Firma ändern! Auch sollte man beim Telefoninterview oder beim Bewerbungsgespräch immer auf die besonderen Merkmale der Firma eingehen.

Wenn man zu einem AC eingeladen wird, hat man schon einmal sehr viel richtig gemacht und kann sehr stolz auf sich sein, da sehr viele Bewerber schon im Voraus „aussortiert“ werden. Meist geht ein AC den ganzen Tag und kann dadurch auch sehr anstrengend werden. Dennoch gibt es immer genügend Pausen, um z.B. etwas zu essen. Das AC startet meist mit einer allgemeinen Begrüßung, in der der Ablauf des Tages vorgestellt wird. Dann beginnt es auch schon mit einem Test. Dieser Test beinhaltet meist Textaufgaben, Zahlenreihen oder logisches Denken. Man kann sich mit Hilfe spezieller Bücher zum Thema „Einstellungstests“ sehr gut vorbereiten. Auch wenn die Aufgaben nicht identisch sind, kann man die Herangehensweise an solche Aufgaben, die in der Schule in dieser Form nicht behandelt werden, sehr gut üben. Die Länge des Tests ist sehr unterschiedlich und geht von 20 Minuten bis zu 3 Stunden. Dabei muss man immer unter Zeitdruck arbeiten. Doch dies kann man auch schon vorher sehr gut mit den Übungsaufgaben üben. Bei manchen Firmen werden auch noch Englisch-Tests durchgeführt oder Allgemeinwissenstests, je nach Branche ganz verschieden. Meist kann man jedoch direkt auf der Internetseite des Unternehmens oder im Internet  schon ein paar Tipps zum jeweiligen AC finden.

Hat man den Test geschafft, kommt es nun in erster Linie auf die Persönlichkeit an. In Gruppengesprächen wird getestet, wie teamfähig du bist bzw. ob du die Führung an dich reißt oder kein Wort sagst. Hierbei ist es am besten, recht diplomatisch zu sein. Natürlich sollte man die eigenen Interessen vertreten, aber auch Kompromisse eingehen können. Es kommt nicht so sehr aufs Ergebnis an, sondern vielmehr auf den Weg dorthin.

Fast immer ist auch ein klassisches Bewerbungsgespräch dabei. Hierbei werden Fragen gestellt wie z.B.: „Warum haben Sie sich für unsere Firma entschieden?“ oder „Was sind ihre Stärken und Schwächen?“ Meist muss man auch seinen Lebenslauf mündlich wiedergeben. Auch hierbei sollte man immer darauf achten, wofür die Firma steht und anhand dieser Informationen, die man schon im Vorhinein gewonnen hat, bestimmte Schwerpunkte setzten. Wird z.B. in der Stellenausschreibung „Soziales Engagement“ als Anforderung genannt, sollte man auch hervorheben, wo man sich schon sozial eingebracht hat. Es ist sehr wichtig, dass man sich wirklich gut auf die Firma vorbereitet. So hat man einen klaren Vorteil im Bewerbungsgespräch und kann bei den Personalern punkten.

Sicherlich unterscheiden sich alle AC ein bisschen, doch die Komponenten Test, Gruppenübung und Bewerbungsgespräch sind fast immer Bestandteil. Hilfreich wäre es, falls möglich, schon ein AC gemacht zu haben – vor dem AC bei seiner „Wunsch-Firma“.

Entweder ihr bekommt direkt im Anschluss an das AC ein Feedback mit der Entscheidung oder kurze Zeit später. Da aber gerade bei großen Firmen und beliebten Ausbildungsberufen sehr viele Bewerber auf eine Stelle kommen, empfehle ich, dass ihr euch bei mehreren Firmen bewerbt. Sicherlich solltet ihr éuch nicht komplett wahllos bewerben, aber das Risiko etwas zu streuen, ist immer sinnvoll.

Ich wünsche Euch viel Glück bei euren ACs!

Nadine Reinhart, Frühling 2014